Glossar
GiroCode: der QR-Code für die Rechnungszahlung
Ein GiroCode ist ein QR-Code auf der Rechnung, mit dem der Kunde die Überweisung in seiner Banking-App per Scan startet — alle Zahlungsdaten sind bereits ausgefüllt.
Der GiroCode ist ein standardisierter QR-Code (EPC-QR-Code), der alle Daten einer Überweisung enthält: Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Der Kunde scannt ihn mit seiner Banking-App, und das Überweisungsformular ist bereits vollständig ausgefüllt.
Das senkt die Hürde zur Zahlung deutlich: kein Abtippen von IBAN und Betrag, kein Zahlendreher. Je einfacher die Zahlung, desto schneller landet das Geld auf dem Konto.
Wichtig für Handwerksbetriebe: Der GiroCode führt direkt auf das Konto Ihres Betriebs — es fließt kein Geld über einen Dritten. Er ist damit ein reines Komfort-Werkzeug, kein Zahlungsdienstleister.
Hinweis: Dieser Text erklärt den Begriff allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung.